Mulm – eine Weihnachtsgeschichte

In der ersten Geschichte von Mulm geht es um Begegnungen in einer Stadt, die kalt und abweisend ist. Und darum, was es wirklich bedeutet,  ein Geschenk zu machen.

Diese verzauberte Weihnachtsgeschichte hätte es eigentlich gar nicht geben sollen. Ich hatte damals die Anfrage, für eine Stadtteilzeitung eine Geschichte mit 3000 Zeichen zu schreiben. Ich hab aus Versehen 3000 Wörter geschrieben. Damit hatte die Zeitung eine ungeplante Sonderseite. Und ich habe Figuren wie den Chef und den Zwerg Moll kennengelert, die mich nach wie vor begleiten.

Später hab ich mit der wundervollen Grafikerin Lena Schrieb dieses Kunstdruck-Heft daraus gemacht. Der Einband ist ein Siebdruck, den ich selbst angefertigt habe. Keiner sieht aus wie der andere. Die Innenseiten haben wir im Risodruckverfahren umgesetzt. Das raue Papier und die ungewöhnlichen Farben tragen viel zur Atmosphäre beim Lesen bei. Zusammengefügt habe ich die Hefte in Handarbeit an der Nähmaschine.

Übrigens: Die Kunst-Spiel-Postkarte “Der viereinhalbte Advent” spielt auch in der der Weihnachtsgeister, die damals mit der ersten Mulm-Geschichte entstanden ist.

20,00 

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